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Beratung, Coaching, Supervision

„Verstehen ist Veränderung“ (Carl R. Rogers). Zu reflektieren – und tiefergehend zu verstehen, was geschieht, eröffnet Freiräume, öffnet Handlungs­spielräume, bewirkt Veränderung.

Es ist nicht kompliziert, sondern einfach und jeder kann es: Veränderung und Entwicklung erleben.

Dazu braucht es Bewusst­werdung. Wer bin ich? Wer will ich sein? Wie sehe ich die Welt? Was habe ich – und was fehlt mir? Sich selbst verstehen verändert die eigene Kommunikation, hin zum Besseren. Denn „Kommunikation geht immer durch das Nadelöhr der persönlichen Sinndeutung“ (Prof. Jürgen Kriz).

Dabei braucht es den personzentrierten wie den systemischen Blick, weil ein „Mensch keine Insel ist“, sondern in Wechselwirkung steht mit allem um ihn herum. Und weil Veränderungen sowieso passieren.

Professionelle Beratung hilft dabei, mehr innere Klarheit und Stimmigkeit (Kongruenz) in Vereinbarkeit mit dem Außen zu finden. Weil Sie ihre Möglichkeiten sehen und nutzen können. Das kann als personzentrierter und systemischer Beratungsprozess stattfinden, um mit Veränderungen oder belastenden Ereignissen umgehen zu können. Oder es kann als Beratung auch ein Coaching sein, was in der Regel beruflich und zielorientiert ausgerichtet ist. Wenn Sie eine Führungskraft sind, ist Coaching der richtige Rahmen.

Für Gruppen oder Teams geht es meist um Supervision. Der Reflexionsprozess miteinander ist in der Supervision das klärende Feld. Gemeinsam wird sortiert und analysiert, was aktuell im Beruflichen passiert und – wo Lösungen für Probleme sichtbar sind. Denn Lösungen gibt es immer.

Genauso kann es in der Supervision um Fallsupervision oder Teambildung gehen. Auch dabei rücken die jeweiligen Rollen in den Fokus, die Beziehungsebenen, die Kommunikation, scheinbare oder tatsächliche Widersprüche oder (Un-)Vereinbarkeiten mit den Anforderungen des Systems. Gerade wenn der Arbeitsdruck hoch ist, Krankmeldungen und Fluktuation zunehmen, nehmen auch Konflikte untereinander zu. Logisch.

Wenn die Arbeitsbelastung wächst, wird in der Regel mehr übereinander geredet, als miteinander. Die schlechte Nachricht: das ist Gift für Teams. Die gute Nachricht: es lässt sich ändern – und der Stress untereinander nimmt damit ab. Wichtig bei allem ist eine gelingende Kommunikation, die trainiert werden kann.

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