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Beratung, Coaching, Supervision

Coaching

Coaching

Coaching

„Menschen arbeiten mit ihrer persönlichen Wahr­nehmung von Situationen und globali­sierten Welten, ihren persön­lichen und idealen Werten, unvorher­sehbaren Meinungen und Regeln persön­lichen Handelns.“
(Straumann / Zimmermann-Lotz)

Coaching

Im Coaching geht es oft (im beruflichen Feld) um Führungsfragen, Entscheidungsfindungen, Veränderungsfragen und vieles mehr. Dazu gehört auch, WIE Sie Ihre Vorstellungen, Absichten, Ziele verfolgen. Also WIE Sie kommunizieren und was sie dazu über sich selbst wissen und denken. Coaching ist – und da gibt es kein Herumreden – im Ergebnis immer auch eine Selbstklärung. Sie ist sozusagen der Schlüssel im Schloss zu konstruktiver Führung und Selbst-Führung. 

Die andere Perspektive, das heißt, die Ihrer Kollegen oder Mitarbeiter, gehört dabei mit ins Feld der Reflexion. Erkenntnisse aus der Führungs- oder Managementforschung zeigen immer wieder, wie wichtig das Verständnis der eigenen (Führungs)Rolle als der Rolle eines „Ermöglichers“ ist, eines Förderers der Mitarbeiter, der das Miteinander-Arbeiten voranbringt und das Gegeneinander-Arbeiten stoppt. Dazu braucht es Menschenkenntnis, psychologisches Wissen, Kommunikationswissen – und eine radikale Akzeptanz der Tatsache, dass jeder Mensch anders ist – und trotzdem gemeinschaftliches Tun, Teamworking, mehr motiviert, zufriedener macht, sinngebender ist und mehr Effizienz hervorbringt, als Einzelkämpfertum .

​„Heutzutage wird der ’Einbeziehung’ von Mitarbeitern, also ihnen Zeit für persönliche Projekte zur Verfügung zu stellen und ihre Talente systematisch zu fördern, große Bedeutung beigemessen. Doch man kann nur einen Menschen einbeziehen – und keine Rolle. Ein Geschäftsführer, der die Einbeziehung und das Empowerment seiner Mitarbeiter fördern will, sollte sich zuerst darauf konzentrieren, […] Beziehungen zu schaffen, in denen das Individuum anerkannt wird.“

Ed und Peter Schein

Coaching für Führungskräfte

Was heißt nun (gute) Führung?
Gute und mitarbeiterorientierte Führung agiert selbstwirksamkeitstärkend, motiviert, erhöht die Verantwortungsbereitschaft der Mitarbeiter und bewirkt wachsende Effizienz sowie eine positive Organisationskultur. Dazu braucht es auf Seiten der Führungsperson eine realistische Selbst(er)kenntnis und eine hohe Selbstverantwortlichkeit. Und es braucht die Fähigkeit, zu deligieren und also Vertrauen in Mitarbeiter haben zu können – und die Ziele der Organisation in den gemeinsamen Fokus zu rücken.
Wie geht das?
Die Führungsperson trainiert im Coaching ein hohes Selbstreflexionsfundament, um professionelles berufliches Handeln im Sinne der Organisation und der Mitarbeiter umzusetzen. Schulz von Thun formuliert es so: „Selbstklärung kommt vor der Kommunikation“. Im Weiteren dient hilfreiches Coaching dazu, diesen Prozess dann Schritt für Schritt in förderliche Kommunikation umzusetzen, damit ein „Verstehensprozess“ passiert.
Das erfordert als Basiskommunikation Wertschätzung, Anerkennung, Förderung und Unterstützung der Mitarbeiter. Denn effektive Führung im Sinne der Organisation, gelingt vor allem MIT den Mitarbeitern gemeinsam, nicht gegen sie.

Führungskräfte in den genannten Feldern erfolgreich zu unterstützen gehört zu meinem
Anspruch und zu meinem Arbeitsverständnis als Coach und Supervisor.

Das folgende Zitat ergänzt diese Sichtweise:
„[…] Die Vorstellung, dass die Oberen diejenigen führen, die in der Hierarchie unten stehen, ist für eine komplexe Welt ebenso untauglich wie leidbringend. Auf den Einzelnen gemünzt: Führen ist die Kunst, herauszufinden, wann es wichtig ist sich durchzusetzen und wann es wichtig ist zu gehorchen. Das kann man nur, wenn man sich mit beiden Möglichkeiten wohlfühlen kann. Die Menschen, die sich nur durchsetzen können und wollen, sind in den gegenwärtigen Führungsverhältnissen leider sehr deplatziert. Die Leistungsfähigkeit von „Command and Control“ oder der angeblich genialen Person an der Spitze ist im Hinblick auf die Reduktion von Komplexität schlicht zu gering. Die Menschen, die sich nur anpassen können oder immer gegen etwas sind, sind als Mitarbeiter ebenfalls zunehmend unterqualifiziert. Alle, Führende und Sich-führen-Lassende, brauchen die Kompetenz, in beiden Rollen zu Hause zu sein. Eine Kompetenz alleine ist zu wenig. Es bleibt zu hoffen, dass sich diese Erkenntnis weiter herumspricht.“

Klaus Eidenschink in wuw-magazin, 03 23

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